Arzt-Praxen verwalten viele Daten:
Blut-Analysen, Apotheken-Rezepte, Diagnosen…
Auch Spitäler und Apotheken verwalten solche Daten.
Sie alle nutzen eigene Informatik-Systeme.
Die Informatik-Systeme sind zwar gut,
aber oft nicht miteinander verbunden.
Ein Beispiel:
Eine Patientin muss ins Spital und danach zum Physio-Therapeuten.
Sie muss ihre Daten (Name, Adresse usw.) zweimal angeben.
Das Gesundheits-Personal muss die Daten mehrmals registrieren.
Alle verlieren viel Zeit.
Mit SwissHDS will DigiSanté dieses Problem lösen. SwissHDS verbindet die Informatik-Systeme von Spitälern, Apotheken und Arzt-Praxen.
SwissHDS ist der kurze Name für den Gesundheits-Datenraum Schweiz.
- Informationen über Patienten gelangen automatisch
in die Informatik-Systeme. - Das Gesundheits-Personal findet die Daten rasch.
Ärztinnen und Ärzte haben so mehr Zeit für die Patienten.
Sie können gute Entscheidungen treffen.
Das kommt den Patientinnen und Patienten zugute.
Und die Daten bleiben sicher.
Ein Beispiel ohne SwissHDS:
Sie mussten einen Blut-Test machen.
Das Labor mailt die Ergebnisse an den Hausarzt.
Der Hausarzt öffnet das E-Mail vom Labor.
Er muss alle Daten in sein System übertragen.
Das braucht viel Zeit.
Ein Beispiel mit SwissHDS:
Der Hausarzt sieht die Ergebnisse direkt in seinem Informatik-System.
Denn er ist mit dem Informatik-System des Labors verbunden.
So verliert er keine Zeit und hat mehr Zeit für Sie.
Wie gelingt dies?
Wie kann DigiSanté all dies erreichen?
Mit Hilfe eines gemeinsamen Netzwerks:
Dem Gesundheits-Datenraum Schweiz.
SwissHDS ist der kurze Name für den Gesundheits-Datenraum Schweiz.